Corona und kein Ende?

Corona und kein Ende?

Wollten wir nicht schon immer statt in vollen Hörsälen bequem zu Hause sitzen? Keine Anreise und kein Gedränge und der Kaffee ist auch viel besser. Was sich zunächst attraktiv anhört wird für viele Studierende aktuell zur Herausforderung. Die Universitäten bleiben geschlossen und etliche Dozenten versenden nun Arbeitsaufträge für Referate, Essays und Hausarbeiten per Mail. Die Anzahl der schriftlichen Arbeiten ist somit viel höher als in einem regulären Semester. Darüber hinaus sind Rückfragen und das gemeinsame Erarbeiten nur schwer möglich, was die Bewältigung noch anspruchsvoller macht.

Wer Familie hat oder anders eingebunden ist, kann dies gar nicht bewältigen. Es droht die Gefahr, dass das Semester nicht mit dem gewünschten Erfolg beendet werden kann und sich das Studium in die Länge zieht. Das kostet Zeit und Geld. Was tun? Den Job kündigen – und dann?

Tipps:

  • Schreiben Sie einen Tagesplan und reservieren Sie für jede Tätigkeit einen Zeitraum.
  • Fassen Sie diesen Zeitraum großzügig! Planen Sie 45 min. ein, wenn Sie schätzen, dass Sie für die Aufgabe 30 min. brauchen.
  • Verplanen Sie nicht den ganzen Tag. Lieber ein paar Stunden konzentriert arbeiten als den ganzen Tag am Schreibtisch vertun.
  • Stellen Sie diszipliniert alle Störungen ab. Das Handy sollte nicht in Reichweite liegen.
  • Machen Sie alle 60-90 min. Pause. Bewegen Sie sich und lassen Sie frische Luft herein. Vermeiden Sie jedoch Tätigkeiten, die es Ihnen schwer machen an den Schreibtisch zurückzufinden.
  • Es muss nicht immer der Schreibtisch sein? Probieren Sie es aus. Eventuell hilft es Ihnen ab und an den Arbeitsort zu wechseln.
  • Lassen Sie keine Mahlzeiten ausfallen; Ihr Gehirn braucht Energie.

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